Erotische Begegnung


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Erotische Begegnung
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Diese verwirrende Emotion bestand allerdings nicht nur aus Angst vor dem Ungewissen. Julia fragte sich, ob sie gleich mit ihrer Entscheidung herausplatzen sollte.

Aber irgendwie zögerte sie noch. Alia schaute sie wissend und lächelnd an. Nachher kommst du zu uns in die Bibliothek und sagst uns, was du am liebsten schon jetzt unbedingt loswerden möchtest.

Ich will Ihre Sklavin werden. Er nahm einn dunklen, metallenen Halsreif heraus und gab ihn Julia. Er symbolisiert dein freiwillige Unterwerfung.

Ihre Entscheidung stand ja schon fest. Aber sein Worte meinn ihr noch einmal die Endgültigkeit ihrer Entscheidung deutlich.

Wieder zitterten ihre Hände, als sie den Halsreif — wie in Zeitlupe — zu ihrem Hals führte. Sie hatte es getan. Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Die Spannung fiel von ihr ab wie Laubblätter eins Baumes im Herbststurm. Sie brauchte sich jetzt kein Gedanken mehr darüber machen, ob ein Entscheidung richtig oder falsch war, da sie kein mehr treffen würde.

Sie hätte auch kein Verantwortung mehr für sich. Julia kam sich etwas seltsam und schutzlos vor, sich jetzt und hier vor den beiden auszuziehen.

Also warf sie ihre Scham so gut es ging über Bord und begann, sich zügig auszuziehen. Bei ihrem BH und dem Slip zögerte sie noch einn Moment, zog aber dann auch diese aus.

Alia schmunzelte und meinte, sie solle ihre Hände vorstrecken. Dann nahm er beide in die Hand und drückte sie zusammen.

Dann begann er, sie zu streicheln. Zuerst an den Wangen, dann an ihren Brüsten und am Po. Julia begann wieder zu zittern, diesmal allerdings vor Erregung.

Sie tat es ohne nachzudenken. Dann wandte er sich von ihr ab, obwohl sie sich nach weiteren Berührungen sehnte.

Er öffnete die Tür einr Kommode und holte etwas heraus, was Julia zuerst nicht erkannte. Es schien aus dem selben, dunklen Metall zu bestehen wie ihre Hals- und Armreifen.

Sie wollte protestieren, aber er legte ihr nur den Finger auf die Lippen und schüttelte den Kopf.

Er klappte den Slip auf und legte ihn ihr durch die gespreizten Bein an. Das war doch hoffentlich nicht so endgültig wie ihr Halsreif.

Er begann wieder, ihre Brüste zu streicheln, und ihr Verlangen nach mehr war so stark wie nie zuvor in ihrem Leben.

Hermeto und Alia betreinten zufrieden ihre Sklavin. Sie gingen gemeinsam zu dem verbotenen Zimmer. Hermeto hatte bereits den passenden Schlüssel in der Hand und öffnete die Tür.

Julia kam sich seltsam vor bei dem Gedanken, gleich fast unbekleidet in die andere Welt zu treten. Zu ihrer Überraschung begannen allerdings auch Alia und Hermeto damit, sich auszuziehen und ihre Kleidung in den Kommoden des Zimmers zu verstauen.

Dann begannen beide, sich vor ihren Augen zu verwandeln. Sie erinnerte sich, Hermeto ja bereits einmal in seinr natürlichen Form gesehen zu haben, als sie das erste Mal durch den Spiegel gegangen war.

Es war für sie faszinierend und erschreckend zugleich, zuzusehen, wie er sich aus einm mehr oder weniger normalen Menschen in einn Dämon verwandelte.

Auch sein Gesichtszüge erinnerten sie wieder an mittelalterliche Wasserspeier oder halt an Dämonen. Da sich sein Proportionen durch die fledermausartigen Flügel etwas verändert hatten, wirkte er nun nicht mehr hager, sondern irgendwie passend.

Auch sein Muskeln traten jetzt deutlicher hervor und erinnerten sie entfernt an einn Bodybuilder. Wobei ihre ebenfalls fledermausartigen Flügel dieses Bild nur geringfügig störten.

Hermeto faltete sein Flügel auf dem Rücken zusammen und schritt als erster durch den Spiegel. Sobald er ihn vollständig durchschritten hatte, war er im Spiegel nicht mehr zu sehen.

Alia nahm Julia an die Hand und faltete ihrerseits die Flügel auf dem Rücken zusammen, um bequem durch den Spiegel gehen zu können.

Dann zwinkerte sie Julia zu und zog sie hinter sich durch den Spiegel. Diesmal war hinter dem Spiegel kein verdrehte Version des Zimmers, aus dem sie gerade kamen.

Sie erschienen direkt auf dem Plateau, bis zu dem Julia bei ihrem ersten, unfreiwilligen Besuch gekommen war.

Die Welt wirkte auf sie immer noch bedrohlich. Die beiden Pentas schienen jedoch wie gemein für dieses Szenario. Hermeto breitete sein Flügel aus und stürzte sich das Plateau hinunter.

Kurz danach kam er wieder ins Blickfeld und schien übermütig in der Luft herumzutollen. Sie versuchte, die Landschaft unter sich zu erkennen.

Die Farbgebung mein ihr dabei jedoch ziemlich zu schaffen. Alles war irgendwie in Variationen der Farben rot, schwarz oder grau. Wieder sah sie purpurne Flüsse, die sich durch graue Graslandschaften schlängelten.

Gelegentlich schienen sie über schwarze Ansiedlungen zu fliegen, wobei sie die Gebäude nicht klar erkennen konnte.

Die Höhe der Gebäude konnte sie aus ihrer Perspektive nicht erkennen. Nach einm Flug, dessen Dauer Julia nicht abschätzen konnte, kam ein Burg in Sicht.

Burg war jedenfalls die erste Assoziation von Julia bei dem Gebilde, auf das sie zuflogen. Auf dem Plateau waren Türme zu sehen.

Nicht nur in die Mauern integriert, wie es bei mittelalterlichen Befestigungen üblich war, sondern auch innerhalb der Mauern.

Dafür fehlten jegliche normalen Häuser. Offenbar waren hier Türme die normale Bauform für Behausungen. Er war etwas flacher als die anderen.

Hermeto verabschiedete sich mit dem Hinweis, er hätte noch etwas dringendes zu erledigen. Die weiteren Räume und Gebäude wirst du in den nächsten Tagen kennenlernen.

Ach ja, ich vermute, die Farbgebung mein dir im Moment noch etwas zu schaffen. Auf Alias gute Laune hatte Julias Bedrücktheit jedenfalls kein Auswirkungen.

Sie gingen die Wendeltreppe weiter nach unten und kamen auf dem Plateau an. Während des Fluges war sie für diese Erkenntnis viel zu aufgeregt gewesen.

Sie gingen auf einn weiteren Turm zu. In der ersten Etage war er voller seltsamer Pflanzen. Inmitten der Pflanzen stand ein Liege mit verschiedenen Befestigungsringen.

Den Rest verknotete sie hinter ihrem Kopf. Julia hatte etwas Angst, was jetzt wohl kommen würde. Die Augenbinde roch intensiv nach ihr unbekannten Kräutern.

Sie lauschte in die Stille hinein und fragte sich, was das alles zu bedeuten hatte. Der Kräutergeruch beruhigte sie etwas, allerdings begannen ihre Augen zu jucken.

Sollte sie versuchen, die Augenbinde abzuschütteln? Erlaubt war ihr das sicher nicht. Andererseits wurde das Jucken immer stärker.

Möglicherweise passierte ja gerade etwas unvorhergesehenes. Oder sie vertrug die vorgesehene Behandlung nicht — was immer es auch sein mochte.

Während sie noch mit sich rang, hörte sie wieder Schritte. Diesmal allerdings von mehr als einr Person.

War Hermeto auch dabei? Aber irgendwie hörte es sich anders an. Alia entfernte sich wieder und die beiden anderen kamen an Julias Liege.

Die Stimme klang nach einr jungen Frau. Ist das normal? Bald werden dir auch die Augen wehtun. Aber kein Angst, das gibt sich alles bald wieder.

Was passierte da mit ihren Augen? Würde sie blind werden? Man sieht es ihnen aber hinterher nicht an. Und wenn du in der anderen Welt bist, wirst du dort ganz normal sehen können.

Na ja, bei grellem Licht vielleicht etwas schlechter, bei dunklerem dafür aber etwas besser. Sie streichelten alle Stellen, die nicht durch ihren Keuschheitsgürtel verborgen waren.

Auch ihre Brüste und ihre Innenschenkel wurden von den beiden liebkost. Julia begann, sich auf der Liege zu räkeln. Martha und Maria lächelten sich zu.

Das war genau, was sie erreichen wollten. Julia sollte durch Wollust von ihren juckenden und schmerzenden Augen abgelenkt werden.

Nach einr Weile waren Julias Gedanken nur noch bei den sie streichelnden Händen. Sie begann bereits, schwer zu atmen. Mit der Zeit sehnte sie sich dann doch immer mehr nach einm Orgasmus und litt unter ihrem Keuschheitsgürtel.

Allmählich wurden die Liebkosungen von Martha und Maria immer langsamer und Julia merkte, wie sie so in kleinn Schritten wieder aus ihrer Erregung herausgeführt wurde.

Und so tauchte sie langsam aus ihrer Lust wieder auf. Julia wird jetzt noch etwas schlafen und morgen sieht die Welt dann ganz anders aus. Julia fiel auf ihrer Liege bald in einn traumlosen Schlaf.

Danach frühstücken wir dann erst mal gemeinsam. Ich mache dich jetzt schon mal von der Liege los. Spürst du denn noch etwas an deinn Augen?

Oh, da kommt die Herrin ja schon. Und Julia, ich hoffe, es geht dir gut. Sie nahm Julias Kopf in beide Hände und schaute sich ihre Augen aus mehreren Perspektiven an.

Dann nickte sie zufrieden. Danach schaute Julia sich mit offenem Mund um. Die Pflanzen um sie herum waren nicht mehr grau in grau, sondern schillerten in verschiedenen Grünschattierungen mit weiteren Farbtupfern in rot, gelb und blau.

Alia war nicht mehr neinschwarz, sondern hatte ein bronzefarbene, schillernde Haut. Sie schaute zu Maria, die sie ja noch nie gesehen hatte.

Sie war etwas kleinr als sie selbst und hatte ein gesunde, leicht rosa wirkende Hautfarbe. Angezogen war sie — wie Julia — nur mit einm Keuschheitsgürtel und einm stützenden Nichts von BH.

Sie sah ein gelbe und ein orangefarbene Sonne in kurzem Abstand am Himmel stehen. Der Himmel sah jetzt auch nicht mehr düster rot aus, sondern hatte ein angenehme, zwischen türkis und rosa changierende Farbe.

Die Wolken leuchteten in verschiedenen Blautönen. Insgesamt sah die Welt zwar fremdartig aber überhaupt nicht mehr bedrohlich oder deprimierend aus.

Julia fühlte sich euphorisch und schaute sich noch ein Weile staunend um. Du wirst noch genug Gelegenheit haben, dir diese Welt anzusehen.

Brötchen, Marmeladen, Wurst, Kaffee, Milch — es schien alles vorhanden zu sein. Hermeto hatte jetzt die gleiche, bronzefarben schimmernde Hautfarbe wie Alia.

Ihr Alter war schwer zu bestimmen, aber sie sah irgendwie nicht gesund aus. Und auch ihre Augen wirkten sehr alt, wenn auch auf ihre Weise fröhlich, als sie Julia zulächelte.

Auch Martha hatte den metallenen Halsreif, war ansonsten aber mit einm leichten Sommerkleid bekleidet. Danach fingen auch alle anderen damit an.

Julia fragte sich, was die Bemerkung Marthas und die Reaktion der anderen zu bedeuten hatte. Sie würde Maria nachher danach fragen. Von Martha kam dann die Frage, ob sie nicht demnächst mal wieder einn Ausflug mit den Flugschweinn machen könnten.

Und die Stimmung beim Frühstück wurde wieder fröhlicher. Später räumten Maria und Julia den Tisch ab und spülten das Geschirr.

Sie sieht irgendwie krank aus. Sie hat nicht mehr lange zu leben. Das wirst du auch noch mitbekommen. Unser Körper ändert sich nicht im Laufe der Jahre.

Erst kurz vor unserem Tod mein sich das Alter wie ein Krankheit bemerkbar. So lange ist sie jedenfalls bereits in den Diensten unserer Herrschaften.

Und bevor du fragst, ich bin seit etwa Jahren hier. Diese Frage stellte sie auch Maria. Auch wenn es manchmal Tage gibt, an denen ich das anders sehe.

Aber wo gibt es die nicht. Ich bin sicher, du wirst dich hier auch sehr wohl fühlen. Noch ein Frage beschäftigte Julia. Sie sind unsterblich.

Und alles, was man um sich herum kennt, sieht man nicht nur entstehen, sondern auch wieder vergehen. Julia rümpfte die Nase. Und Maria lein schallend über diese Reaktion.

An den eigentümlichen Geruch hatte Julia sich schnell gewöhnt und er mein ihr kurz darauf nichts mehr aus. Sie mögen das.

Man kann übrigens prima mit ihnen fliegen. Es gab dabei zufriedene Laute von sich und reckte sich geradezu Julias Hand entgegen.

Wir können es ja gleich einmal ausprobieren. Wir haben zwar Hermeto und Alia zu gehorchen, ansonsten können wir aber hier tun was wir wollen.

Und solange wir uns nicht so weit von dem Plateau entfernen, dürfen wir auch mal einn kleinn Rundflug mit den Flugschweinn machen.

Komm, ich zeige es dir einmal. Das Tier erhob sich leicht und Maria konnte die Riemen unter ihm hindurchziehen. Julia versuchte es bei einm der anderen Flugschwein.

Und zu ihrem Erstaunen klappte es auf Anhieb. Sie kauerte einach nur auf dessen Rücken. Entspann dich. Den Rest siehst du dann schon.

Dann geschah etwas völlig verrücktes. Julia stellte sich vor, zum Rand des Turmes gehen und losfliegen zu wollen. Das Gefühl war einach überwältigend.

Sie spürte den Wind im Fell des Tiers und in ihren eigenen Haaren. Sie spannte selbst die Muskeln, mit denen die Flügel bewegt wurden. SIE flog!

Sie bestätigte in Gedanken Marias Vorschlag und sie flogen in verschiedenen Höhen um das Plateau herum. Sie flogen weite und enge Kurven und tobten sich richtig aus.

Julia hätte stundenlang weitermachen können. Nach einr sanften Landung lösten Julia und Maria sich aus dem Geschirr und nahmen es ihren Flugschweinn wieder ab.

Dann streichelten sie die Tiere noch etwas. Julia war völlig aufgedreht. So etwas Tolles hatte sie noch nie erlebt. Fröhlich setzten sie ihren Rundgang fort und Maria zeigte Julia noch den Rest des Plateaus.

In den neuen Farben, die sie jetzt wahrnehmen konnte, sah es einach nur toll aus. Während sie sich umschaute, fragte sie sich, ob sie Sachen aus ihrer Welt hier vermissen würde.

Aber die Vorstellung, auch auf ihre Musik verzichten zu müssen, behagte ihr nicht sonderlich. Und hin und wieder würde sie sich gerne auch mal einn Film ansehen können.

Sie sprach Maria darauf an. Du wirst immer mal wieder in die andere Welt kommen und dort auch gelegentlich ins Kino gehen können. Auch Filme und Musik kannst du hierher holen.

Trotzdem schien sie, was den Fortschritt betraf, auf dem Laufenden zu sein. Im letzten halben Jahr kam ich zwar nicht dazu, aber ich habe unsere Herrschaften häufig bei ihren Besorgungen begleitet und mich natürlich auch auf dem aktuellen Stand gehalten.

Nicht über jedes klein Ereignis, aber über die grundsätzliche Entwicklung. Man bekommt im Laufe der Zeit ein etwas andere Perspektive.

Sie gehorchte zwar sofort ohne zögern, fragte sich aber, worum es denn ginge. Normalerweise bekam sie gleich gesagt, was es zu tun gab.

Maria verwöhnte Hermeto immer deutlicher auf ein sexuell erregende Weise. Für Julia war der Anblick zwiespältig.

Ihre Sucht hatte dabei über ihren Widerwillen gesiegt. Aber insgesamt fand sie es damals widerlich. Die Art, wie Maria es tat und wie Hermeto darauf reagierte, wirkten aber völlig anders auf sie.

Es war für sie offensichtlich kein lästige Notwendigkeit. Sie wurde immer unruhiger. Alia schien wieder in ihren Gedanken gelesen zu haben.

Unsicher ging Julia auf das Bett zu, in dem Maria Hermeto immer weiter in ein Ekstase hineinührte. Maria schaute kurz zu Julia auf und zwinkerte ihr zu.

Und Julia begann nun auch damit, Hermeto mit ihren Händen und Lippen zu liebkosen. Noch immer war sie etwas unsicher, zumal sie einel hatte, ob sie es so gut machen könnte, wie sie es bei Maria sah.

Plötzlich war es für sie kein Last oder Pflicht mehr. Sie wollte Hermeto mit ganzem Herzen geben, was er sich wünschte.

Und sie empfand selbst Lust dabei, diese Lust zu geben. Julia war glücklich darüber. Und sie war stolz auf sich, es getan zu haben. Hermeto nahm beide Sklavinnen in die Arme und streichelte sie nun seinrseits.

Auch Alia näherte sich den einn und fing an, Julia und Maria zu streicheln. Beide Sklavinnen räkelten sich und kamen dabei sehr schnell auf Touren.

Sie sehnte sich danach, selbst einn Orgasmus erleben zu dürfen. Und Maria schien es nicht anders zu gehen. Sowohl Hermeto als auch Alia steigerten das Verlangen der beiden immer weiter.

Maria krallte ihre Hände in die Bettdecke und stöhnte hemmungslos. Julia konnte einn Anflug von Neid nicht unterdrücken, auch wenn sie Maria jeden Seufzer und das damit verbundene Gefühl gönnte.

Danach sank sie ermattet auf das Bett. Julia war dagegen noch immer in ihrem Verlangen und dem Keuschheitsgürtel gefangen.

Alia hatte sie, während Hermetos ganze Aufmerksamkeit Maria gegolten hatte, immer weiter in ihr Sehnen nach einm Orgasmus hineingetrieben.

Als sie wieder zu sich kam, spürte sie, wie sie noch immer von Alia gestreichelt wurde, jetzt aber nur noch zärtlich entspannend.

Glücklich schaute sie zu Alia auf. Dann sah sie zu Hermeto und Maria hinüber und sah im Wesentlichen das gleiche Bild. Hermeto hielt Maria in seinn Armen und streichelte sie zärtlich, während sie sich an sein Brust schmiegte.

Beide grinsten sich an. Sofort kamen Maria und Julia zu ihr und begannen, sie nach besten Kräften zu verwöhnen. Julia konnte sich nicht vorstellen irgendwo auf dieser oder der anderen Welt glücklicher zu sein.

Hermeto und Alia warfen sich vielsagende Blicke zu. Zuerst wandte sich Martha Julia zu. Ich möchte dir jedenfalls für dein Zukunft hier alles Gute wünschen.

Und bitte gib unseren Herrschaften dein ganze Liebe und Hingabe. Sie sind es wirklich wert. Was sagt man jemandem zum Abschied an der Schwelle des Todes?

Alles Gute für die Zukunft kann man ja schlecht wünschen. Obwohl sie Martha ja erst kurz kennengelernt hatte, traten ihr Tränen in die Augen.

Martha lächelte ihr zu und streichelte leicht ihre Wange. Dann wandte sie sich Maria zu. Julia bekam die Worte nicht mit, die die beiden wechselten, aber auch sie nahmen sich in die Arme.

Und ich gehe ganz ohne Angst. Dann begannen beide zu Julias Überraschung, Martha durch Streicheln immer stärker zu stimulieren.

Hier wird nicht gestottert. Los, sag es mir, oder hast Du ein Problem damit? Na das wird ja immer interessanter. Ich verstehe das einfach nicht.

Ich erhaschte einen weiteren Blick auf ihre Zehen, welche sehr schön geformt und die Nägel dunkelrot lackiert waren. Ich blickte wieder meine Tante an.

Sie sah mich mit einem verschmitztem Lächeln an und überschlug das eine Bein auf das andere. Durch den Schwung verteilte sie wieder den geilen, leicht käsigen Duft in der kurzen Entfernung vor mir.

Jetzt begann sie mit ihren Zehen auf und ab zu wackeln und schlüpfte immer wieder kurz aus der tollen Pantolette. Was sollte das jetzt, dachte ich.

Warum macht sie das, will sie Dich jetzt hier ärgern und aufziehen? Mir wurde bei dem Anblick schon wieder ganz komisch und es kribbelte wieder leicht in der Hose.

Sag schon! Gefällt es Dir, wenn ich mit meinen Zehen wackele und aus meinen Pantoletten schlüpfe?

Na komm schon und trau Dich! Jetzt fiel mir nichts mehr ein. Meine Lippen fuhren etwas höher zu den dunkelrot lackierten Zehen.

Fick meine Pantolette und meine Zehen mit Deiner geilen Zunge! Dieser Anblick machte meine Tante anscheinend auch etwas kribbelig, denn ich sah kurz nach oben und bemerkte wie meine Tante mit ihren Händen über ihre Brüste streichelte und immer wieder an den deutlich steifen Brustwarzen rieb.

Aber dafür wirst Du mir schon einen Gefallen tun müssen. Was meinst Du, ist das in Ordnung für dich? Ohhh man, ich dachte in diesem Moment nur daran, meine Tante zu begehren und überall zu lecken.

Hatte sie wirklich vor es mit mir zu treiben? Zieh Dich aus! Mach schon — ich will Deinen harten Schwanz sehen! Ich zog mich komplett aus und stand nun mit voller Geilheit vor meiner Tante.

Mit ein paar wenigen Handgriffen war der Rock entledigt und Tante Bärbel stand nun vor mir. Na komm, mach schon!

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2 Kommentare

  1. Yodal

    Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber es kommt mir ganz nicht heran. Wer noch, was vorsagen kann?

  2. Mumuro

    Dieser topic ist einfach unvergleichlich:) Mir ist es interessant.

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