Tante überrascht Neffe mit eingeölten dicken Titten und lässt ihn rein spritzen - German Family


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On 18.12.2020
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Und die Männer wollten nichts anderes. Einmal sei meine Tante in Begleitung eines Mannes zu Besuch gekommen, aber der Mann, in dem ihre Schwestern bereits einen zukünftigen Verlobten sahen, stellte sich im Laufe des Abends lediglich als LKW-Fahrer heraus, der meine Tante ein Stück mitgenommen hatte.

Und meine Mutter erzählt noch heute, wie Tante Gisela während eines Spaziergangs vergeblich nach einem Papierkorb suchte, in den sie ihre leere Pommes-frites-Schale werfen konnte.

Als sie an einer Polizeiwache vorbeikam, schritt Tante Gisela auf den Spitzen ihrer Pumps über den Rasen zu dem Polizisten, der am Fenster stand, und legte ihm die leere Pommes-frites-Schale mit den Worten in die Hand: Herr Wachtmeister, können Sie mir das mal eben abnehmen?

Und der Blödmann hat ihr das tatsächlich abgenommen! Als ich erwachsen war, zog ich nach Hamburg, da war meine Tante gerade Rentnerin geworden.

Sie trug zwar immer noch hohe Absätze und lange, lackschwarze Haare, aber die grenzenlose Freiheit ihres neuen Lebensabschnitts schien ihren Tatendrang zu lähmen.

Sie verbrachte ihre Tage mit Kreuzworträtseln, Gobelinstickerei und noch ausgiebigerem Schlaf und ging nicht mal mehr tanzen.

Ein schweres Krankheitsbild. Manchmal lud ich meine Tante ins Restaurant ein oder kochte etwas für sie, obwohl ich spürte, dass sie eigentlich nur ass, um mir einen Gefallen zu tun.

Mehrmals fuhr Tante Gisela sogar mit ihren Schwestern in Urlaub, nach Spanien und nach Ischia, aber wenn gelegentlich etwas Unternehmungslust in ihr aufflackerte, sagten ihre Schwestern: Mit deinen nackten Brüsten gehen wir nicht in den Speisesaal!

Um sich kurz darauf mit einem im Speisesaal sitzenden Mann zu verabreden, ohne grosse Überzeugung, nur so, als kleine Aufwärmübung, um zu sehen, ob die Sache mit den Blicken noch funktionierte.

Dann zog ich von Hamburg nach Italien und telefonierte nur noch ab und zu mit meiner Tante. Monate vergingen, Jahre, und Tante Gisela trank roten Tee und hatte schon alle Schwestern mit ihren Gobelins beglückt, mit Vermeers Dienstmagd mit dem Milchkrug, mit Spitzwegs armem Poeten und den verregneten Landschaften niederländischer Meister, als sie alle noch einmal überraschte und ihre Vorbildrolle für mich festigte: Tante Gisela kam ohne Stickzeug, dafür aber mit einem Mann zu Besuch.

Ein Mann, der kurz zuvor bei ihr eingezogen war, was zur Folge hatte, dass sie sich von ihren Trockenblumensträussen, Keramikkatzen und Porzellanpuppen getrennt hatte.

Es war also durchaus etwas Ernstes. Da war Tante Gisela fast siebzig Jahre alt. Der Mann, der das Wunder vollbracht hatte, hiess Fritz, war gross, charmant und elegant, ein Kavalier alter Schule, der aussah, als sei er allein für meine Tante geschaffen worden.

Der mit ihr lachte und sie Giselchen nannte, der sie verehrte und beschenkte und mit ihr auf Reisen ging, zu den Pyramiden nach Ägypten, nach China, Andalusien, Sankt Petersburg und Moskau.

Für Gobelinstickerei hatte meine Tante keine Zeit mehr, denn wenn sie nicht reiste, dann kochte sie. Einmal rief sie mich sogar an und fragte mich nach dem Rezept eines Gerichtes, das ich ihr hin und wieder gekocht hatte: Das mit den Suzukis und den Advocados, sagte sie.

Und wenn sie weder reisten noch kochten, dann schnitten Tante Gisela und Fritz ihre Videofilme, deren Markenzeichen die Stimme meiner Tante im Off war.

Beim nächsten Besuch wurden die Dokumentationen vorgeführt. Gleich wird er sich umdrehen und zurückkommen. Fritz, Fri-hitz! Eines Tages besuchte mich Tante Gisela mit Fritz in Venedig.

Sie kamen mit dem Motoscafo am Anleger nahe der Piazza San Marco an. Ich sah sie schon von weitem. Meine Tante trug ein enges schwarzes Kostüm mit weissen Punkten, eine weisse Rüschenbluse und einen weissen Hut.

Die Absätze ihrer Sandaletten waren so hoch, dass sie sehr eindrucksvoll schwankte, sämtliche Männerarme reckten sich ihr entgegen, die der Wassertaxifahrer, der Bootsjungen und der amerikanischen Mitreisenden, und wenn die Gondolieri und Muranoglasschlepper auch noch auf die Brücke des Anlegers gepasst hätten, dann hätten sie ebenfalls versucht, meiner Tante beim Verlassen des Motoscafo behilflich zu sein.

Dann löste sie sich aus den Armen von Fritz, der begeistert filmte, wie meine Tante über den Holzsteg balancierte und sich in die ihr entgegengestreckten Männerarme warf.

Da war meine Tante fast achtzig. Sie sahen von Venedig nichts anderes als sich selbst. Tante Gisela trank Wein und erzählte die Geschichte ihrer ersten Begegnung wie die einer Wunderheilung.

Sie hatten sich beim Ball der einsamen Herzen kennengelernt, Fritz trug einen weissen Anzug und hatte meine Tante zum Paso doble aufgefordert.

Zuerst habe sie gedacht, dass er garantiert magenkrank sei. Aber es war Liebe. Fast zwanzig Jahre lang haben Tante Gisela und Fritz zusammengelebt.

Im letzten Jahr ist Fritz gestorben, mit 89 Jahren. Nach der Beerdigung, als die Verwandten beim Leichenschmaus sassen, ging meine Tante noch einmal zu seinem Grab, meine Cousine begleitete sie.

Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela. Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine.

Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Tante: Nein, das wird er nicht machen. Steigt ein oder ich sage es deiner Mutter.

Um nicht in Tränen auszubrechen, konzentriere ich mich auf das Fahren. Nach einiger Zeit, genauer gesagt 2 Minuten , schweifen meine Gedanken ab.

Ich denke an das Autorennen , welches in Kürze beginnt oder an meine Freundin, die mich zu sich nachhause eingeladen hat, um den neuen Whirlpool einzuweihen.

Doch stattdessen sitze ich hier und fahre meinen Neffen zu meinem Haus. Ich habe kein Problem mit dem Autofahren, ich liebe es sogar, wenn ich alleine oder mit meiner Freundin fahre.

Ich krame in meinem Gedächtnis und suche nach einer korrekten Zeitangabe. Wahrscheinlich für die Zeit. Ach bin ich genial.

Jetzt nur noch einfügen. Es sind noch 35 Kilometer, das bedeutet v ist gleich Wir brauchen noch Stunden , bis wir ankommen.

Ich bin ein Genie. Ich habe es geschafft ohne Taschenrechner, eine komplizierte Gleichung zu rechnen. Ich werde ihn Stockholm anrufen und mich für den Nobelpreis bewerben.

Der Kleine starrt mich mit staunenden Augen an und in mir keimt die Vermutung, dass er mich nicht verstanden hat. Doch da er schweigt, schiebe ich den Gedanken beiseite und denke wieder an meine Freundin und daran was wir im Whirlpool hätten machen können.

Wütend schaue ich in den Rückspiegel, um meinen Neffen zusehen und in zu bestrafen, nämlich dafür, dass er meine Sexphanta , äh..

Ich setzte zu einer scharfen Antwort an, doch ich entscheide mich anders. Mein geniales Gehirn hat eine bessere Lösung ausgearbeitet.

Eine Lösung, die die Frage meines Neffen beantwortet und meine Rache befriedigt. Ich habe keine Ahnung wie lange die Fahrt noch dauert und meinen Neffen nur angelogen, aber dieser Knirps wird niemals die Wahrheit erfahren.

Wie listig ich doch bin. Das ist nicht einmal gelogen. Es sind nur noch knappe 10 Kilometer bis nachhause. Ich versuche mich zu entspannen und lege dazu eine selbstgebrannte CD von Leone Lewis in meinen CD-Spieler ein.

Ich habe das Gefühl, dass mich eine höhere Macht verarschen will. Ich amte tief durch, versuche mich zu entspannen und dem Drang die Dorfkirche anzuzünden zu widerstehen.

Doch nach einer Ewigkeit, genauer gesagt 35 Kilometer Fahrt, sehe ich das Ortschild meiner Heimatstadt Zell am See und damit das Ziel meiner Odyssee.

Ich spüre wie die Anspannung von meinem Körper abfällt und sogar der winzige Quälgeist auf der Rückbank schweigt. Freude erfüllt mich, ich steige aus und öffne die rechte Hintertür, damit mein kleiner Neffe ebenfalls aussteigen kann.

Er lacht mich an und ich lächle zurück, solange bis ich die Rückbank sehe. Das schwarze Leder ist über und über mit Speiseeis bekleckert und ich hege die Vermutung, dass sich der Knirps seine Hände an meinen Sitzen abgewischt hat.

Wie in Trance hebe ich meinen kleinen Neffen aus dem Sitz und setze ihn auf den Gehsteig. Er lacht dabei und sagt irgendetwas.

Was er sagt verstehe ich nicht und es ist auch nicht von Bedeutung. Ich greife in meine Sakkotasche und hole ein Taschentuch hervor.

Ich: Ich kann ihn aber auch nicht einsteigen lassen, sonst macht er meine Sitze fleckig. Tante: Nein, das wird er nicht machen.

Steigt ein oder ich sage es deiner Mutter. Um nicht in Tränen auszubrechen, konzentriere ich mich auf das Fahren. Nach einiger Zeit, genauer gesagt 2 Minuten , schweifen meine Gedanken ab.

Ich denke an das Autorennen , welches in Kürze beginnt oder an meine Freundin, die mich zu sich nachhause eingeladen hat, um den neuen Whirlpool einzuweihen.

Doch stattdessen sitze ich hier und fahre meinen Neffen zu meinem Haus. Ich habe kein Problem mit dem Autofahren, ich liebe es sogar, wenn ich alleine oder mit meiner Freundin fahre.

Ich krame in meinem Gedächtnis und suche nach einer korrekten Zeitangabe. Wahrscheinlich für die Zeit. Ach bin ich genial. Jetzt nur noch einfügen.

Es sind noch 35 Kilometer, das bedeutet v ist gleich Wir brauchen noch Stunden , bis wir ankommen. Ich bin ein Genie.

Ich habe es geschafft ohne Taschenrechner, eine komplizierte Gleichung zu rechnen. Ich werde ihn Stockholm anrufen und mich für den Nobelpreis bewerben.

Der Kleine starrt mich mit staunenden Augen an und in mir keimt die Vermutung, dass er mich nicht verstanden hat. Doch da er schweigt, schiebe ich den Gedanken beiseite und denke wieder an meine Freundin und daran was wir im Whirlpool hätten machen können.

Wütend schaue ich in den Rückspiegel, um meinen Neffen zusehen und in zu bestrafen, nämlich dafür, dass er meine Sexphanta , äh..

Ich setzte zu einer scharfen Antwort an, doch ich entscheide mich anders. Mein geniales Gehirn hat eine bessere Lösung ausgearbeitet. Eine Lösung, die die Frage meines Neffen beantwortet und meine Rache befriedigt.

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Ich versuche mich zu entspannen und lege dazu eine selbstgebrannte CD von Leone Lewis in meinen CD-Spieler ein.

Ich habe das Gefühl, dass mich eine höhere Macht verarschen will. Ich amte tief durch, versuche mich zu entspannen und dem Drang die Dorfkirche anzuzünden zu widerstehen.

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Wie in Trance hebe ich meinen kleinen Neffen aus dem Sitz und setze ihn auf den Gehsteig. Er lacht dabei und sagt irgendetwas.

Was er sagt verstehe ich nicht und es ist auch nicht von Bedeutung.

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